Schönheit, Beauty und Wellness

Akne – kleine Pickel, großes Leid

Juli 19th, 2009 by Verena

Viele Jugendliche im Alter von 10 bis 25 leiden an Akne, die häufigste Hauterkrankung die es gibt. Davon betroffen sind mehr Jungen als Mädchen. Schon bei dem kleinsten Pickel im Gesicht, fühlen sich manch andere, die  nicht einmal unter Akne leiden unschön. Betroffene der Akne fühlen sich durchaus schlimmer, auch wenn Dermatologen Schritt für Schritt Fortschritte in der Medizin machen. Mittlerweile gibt es viele Methoden, um die Akne zu mindern, denn ganz abstellen kann man sie trotz spezieller Eingriffe nicht.

Natürliche Wege

Bei leichter Akne und Mitessern kann man mit natürlichen Produkten, wie Teebaumöl, Manukaöl oder Heilerde durchaus gute Erfolge erzielen. Diese Präparate erhält man auch freiverkäuflich in einer Drogerie oder einer Apotheke.

Behandlung mittels moderner Wärmetechnik

Hierzu zählen UV-Bestrahlung, Rotlicht und Dampfbäder. Bei der UV-Bestrahlung ist zu berücksichtigen, dass man diese nicht mit zusätzlicher Medikation von Antibiotika nutzen sollte, da es zu gesundheitlichen Schäden führen kann. Rotlicht trocknet die Pickel ebenfalls wie die UV-Bestrahlung aus. Ein Gesichtsdampfbad öffnet die Poren und reinigt die Gesichtshaut auf schonende Art und Weise.

Kosmetische Anwendungen

Natürlich gibt es auch Möglichkeit auf kosmetische Behandlungen zurückzugreifen. Die Kosmetikerin wendet in der Regel ein Peeling an. Dabei gibt es zwei mögliche Verfahren:

Entweder werden die oberen Schichten der Haut durch Säuren abgeätzt oder die Hautschichten werden mit Hilfe von mechanischen Verfahren abgeschliffen.

Ursachen und Dauer

Zum Leid der Betroffenen, treffen viele mögliche Ursachen zu, die Akne auslösen können. Die hormonelle Umstellung bei Jugendlichen (bis ca. 25 Jahren) könnte auch möglicher Auslöser sein.

Sie kommt und verschwindet von allein wieder. Die Ausbreitung erfolgt meistens im Gesicht, am Rücken und in der mittleren Brustregion. Männer leiden häufig stärker an der Hauterkrankung als Frauen, die an der Produktion des Hormons Testosteron liegt und überwiegend im Körper eines Mannes entsteht.

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