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Was bei einer Nasenoperation passiert
Eine Nasenoperation ist ein folgenschwerer Eingriff in das Gleichgewicht des Körpers. Zwar dauert die Operation nur ganz kurz und man bekommt mit, was die Ärzte da vor einem machen, aber die Ruhephase nach der Operation dauert lange. Man muss damit rechnen, dass das Gesicht ungefähr zwei bis drei Wochen stark angeschwollen ist. Es können noch bis zu einem Jahr nach der Operation, weitere Schwellungen auftreten. Diese sieht man aber kaum und sie tun auch nicht mehr weh. Die zwei bis drei Wochen nach der Operation sind allerdings damit verbunden, dass man Medikamente gegen die Schmerzen einnehmen muss, Sehr dunkle und tiefe Augenringe hat und sich kaum wiedererkennt. Man darf den Effekt nicht unterschätzen, das man nach der Abnahme des Verbandes anders aussieht als vorher. Das kann unter Umständen nicht unbedingt zu Freudensprüngen veranlassen, weil man verwundert ist, wer da eigentlich aus dem Spiegel schaut. Gesundheitlich gesehen ist so ein Eingriff nicht gefährlich. Wichtig ist nur, sich einen Arzt zu suchen, der renommiert ist. Die Schwellungen und die Augenringe kommen daher, da es viele Kanäle zwischen der Nase, den Augen und dem Rachenbereich gibt. Entscheidet man sich für eine Nasenoperation, muss man sich auf eine Veränderung der eigenen Wahrnehmung und auf eine lange Wahrnehmung einstellen. Während der Ruhephase sollte man sich mit viel positive Energie und kleinen Annehmlichkeiten aufmuntern. Da kann ein gutes Essen oder ein Nageldesign zum Zeitvertreib dienen.
Die Prozedur einer Nasenoperation
Bevor man operiert wird, hat man ein Gespräch mit dem Arzt. Der Arzt sieht sich die Nase genau an und fragt den Patienten was für eine Veränderung er haben möchte und aus welchen Gründen. Die Ärzte, die solche Operationen durchführen, haben viel Routine. Oft ist es so, dass ein operierender Arzt vier bis fünf Nasenoperationen an einem Tag durchführt. Kurz vor der Operation bekommt der Patient ein Betäubungsmittel. Operiert wird allerdings nicht unter Vollnarkose. Das Narkosemittel dient zur Betäubung des operierten Bereiches. Die Operation dauert etwa eine, oder zwei Stunden. Die Dauer der Operation richtet sich nach der Größe der Nase. Schmerzen sind aber nach der Operation nicht zu erwarten, da man ein Schmerzmittel bekommt. Nach der Operation wirkt es oft so, als ob die Nasenspitze zu weit oben liegen würde. Der Eindruck entsteht allerdings nur durch die medizinisch notwendige Tamponierung. Ungefähr vierzig Prozent der durchgeführten Operationen werden im Nachhinein korrigiert. Oft sind die operierten Patienten nicht zufrieden mit dem Ergebnis.